Cavit Gündüz ragt heraus

(ire) Der TTC Bad Lippspringe ist souverän vorzeitig Herbstmeister in der Herren-Kreisliga geworden und hat bisher die Maximalausbeute von 18 Punkte gesammelt. Mit Cavit Gündüz sticht ein Akteur besonders heraus.

Zwar weisen alle Lippspringer Spieler eine positive Bilanz auf, doch niemand absolvierte die Saison bisher ohne Niederlage – außer Cavit Gündüz. Die etatmäßige Nummer fünf behielt in zehn Einzeln die Oberhand und ist damit der einzige Spieler der Liga, der bei vergleichbar vielen Einsätzen eine blütenweiße Weste trägt.

Nur zweimal musste Gündüz, der schnell auf den Beinen ist und einen Stil aus der Halbdistanz pflegt, in den Entscheidungssatz. Gegen Thorsten Grunwald (FC Stukenbrock) und Marcel Krause (SC Wewer II) war er Sieger über die volle Distanz. Die restlichen Partien entschied er im dritten oder vierten Satz für sich. Lediglich im Doppel ist Gündüz Bilanz nicht ganz makellos. Mit seinem Doppelpartner Tobias Huber, Lippspringes Spitzenspieler, musste er gegen Waldemar Beifuss/Georg Ender (FC Stukenbrock) eine Niederlage hinnehmen. Dennoch ist die Paarung das beste Doppel der Kreisliga und Gündüz ein Punktegarant.

Derweil TTC Bad Lippspringe weiter einsam an der Spitze agiert, hat TV Geseke II das Spitzenspiel gegen SC Wewer II deutlich mit 9:2 gewonnen. Wewer ist jetzt mit SV RW Alfen bei einer Bilanz von 12:6 punktgleich. SV Heide Paderborn verlor gegen den direkten Konkurrenten FC Stukenbrock und hat einen Rückschlag im Abstiegskampf hinnehmen müssen.

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